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Deine Chance auf Teamwork

Eine Strümpfelbacherin packt an

Laura ist 21 Jahre alt und seit kurzem in der Abteilung Strümpfelbach als Feuerwehrfrau engagiert. Auf die Feuerwehr ist sie eher durch Zufall gestoßen. Nun hat sie die Grundausbildung und den ersten Einsatz schon hinter sich und freut sich auf die nächsten Ausbildungen.

 


Interview:

Laura, seit wann bist du bei der Feuerwehr?

Ich bin seit etwas mehr als einem Jahr bei der Feuerwehr und habe vor kurzem meine Grundausbildung abgeschlossen und nun als aktive Feuerwehrfrau dabei.


Wie bist du dazu gekommen?

Ich habe ein Hobby gesucht an dem ich wachsen kann und etwas Neues ausprobieren kann. Einige Feuerwehrleute kannte ich bereits und haben uns über das Ehrenamt in der Feuerwehr unterhalten und am nächsten Tag lag das Antragsformular im Briefkasten. Da habe ich mir das einfach einmal abgesehen – ganz ohne, dass ich in der Jugendfeuerwehr war.


Was waren deine Beweggründe?

Ich hab schon immer gern im Teamwork gearbeitet. Und gerade in diesem Bereich habe ich ein tolles Team und gute Freunde gefunden. Das schätze ich sehr.

 

Wie waren deine ersten Erfahrungen bei der Feuerwehr?

Recht zügig habe ich schon eine Einsatzuniform bekommen und habe bei den Übungen mitgemacht. Schon bei der ersten Übung konnte ich aktiv mitmachen – das hat mir sehr gut gefallen, statt nur daneben zu stehen und zuzusehen. Nach einer gewissen Zeit ging es für mich zur sogenannten Grundausbildung, bei der man alles Relevante für den Feuerwehrdienst lernt.

 

Wann stand dein erster Einsatz an?

Mein erster Einsatz war am Vatertag gegen 11:00 Uhr. Ich lag gerade auf dem Sofa und der Melder hat gepiepst. Im ersten Moment konnte ich das Geräusch gar nicht zuordnen aber dann war ich natürlich sehr aufgeregt. Ich bin also losgefahren und am Feuerwehrhaus angekommen. Da hat sich schnell gezeigt, dass es ein Fehlalarm war. Ich musste also nicht mit dem Fahrzeug ausrücken – aber aufregend war es trotzdem.


Was macht man bei der Feuerwehr denn, wenn man nicht gerade bei Einsätzen ist?

Der Alltag im ehrenamtlichen Feuerwehrdienst besteht natürlich vor allem aus Übungen. Einmal im Monat gibt es mindestens eine Übung bei der aktuelle Themen besprochen und geübt wird. Im Anschluss sitzt man noch gemütlich zusammen mit den anderen Kameraden und lässt den Abend ausklingen.

 

Was bedeutet Teamwork für dich?

Gerade bei der Feuerwehr ist Teamwork wichtig. Man muss sich auf die komplette Mannschaft verlassen können – das ist nicht wie eine normale Freundschaft sondern hat nochmal einen ganz anderen Stellenwert. Und das ist besonders schön hier.


Was konntest du bei der Feuerwehr lernen?

Ich habe bislang ehrlichgesagt etwas Abstand von Technik gehalten. Aber hier bei der Feuerwehr hab ich viel Freude daran entwickelt. Da lernt man immer etwas Neues und zwar voneinander, denn jeder bringt sein Wissen und Fähigkeiten ein.

 

Für wen ist das Ehrenamt Feuerwehr aus deiner Sicht das Richtige?

Wenn man das Interesse hat etwas zu lernen, sich einzubringen und echtes Teamwork sucht, dann ist ein Engagement in der Feuerwehr sicherlich das Richtige – das kann ich empfehlen!


Wie geht dein Weg bei der Feuerwehr weiter?

Als nächstes steht der Funklehrgang an. Hier werde ich wieder mit meinen Kameraden aus der Grundausbildung zusammenarbeiten. Als nächstes folgt der Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger und dann schauen wir mal wie es weitergeht. Möglichkeiten sich weiterzubilden gibt es hier jedenfalls genug!


Interesse am Engagement in der Feuerwehr? Lerne uns persönlich kennen und erfahre mehr.

Laura engagiert sich seit kurzem in der Abteilung Strümpfelbach als Feuerwehrfrau
Laura engagiert sich seit kurzem in der Abteilung Strümpfelbach als Feuerwehrfrau
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